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History2011
Since 2003 - 2010Feiern zur Musik regionaler Punk- und Metalbands auf der Wiese am Horstmarer See kann bereits auf eine mehrjährige Tradition zurückblicken. Was 2003 unter der Führung von Markus Pohle seinen Anfang nahm und sich seit 2004 dank der tatkräftigen Unterstützung von Michael Elsner – der nun bereits seit 2006 für das Event allein verantwortlich zeichnet – in den darauf folgenden Jahren zu einem der OpenAir-Events dieser Region schlechthin etabliert hat, geht 2011 bereits in seine neunte Runde. »Rock im Loch« steht von Beginn an für besten Sound qualitativ hochwertiger Bands des Gitarrengenres aus der Region, das bis dato Jahr für Jahr Tausenden Fans und Anhängern bei freiem Eintritt eine tolle Zeit bescherte. Mit steigenden Produktionskosten und der Wahl auch international agierender Bands stand man nun für das Jahr 2010 vor der schweren Entscheidung, »Rock im Loch« in die ewigen Jagdgründe zu verbannen oder ein paar Dinge nachhaltig zu ändern. Nach langem Beraten mit seinem neuen Partner, Dominique Pünter, hat er langjährige Rock- und Metal-Fan und ewige Idealist Michael Elsner beschlossen, einen großen Schritt nach vorn auf neues Terrain zu wagen und »Rock im Loch« so für die Zukunft zu sichern. Das Lünener Festival wird zu einem zweitägigen Event ausgeweitet und lockt am Freitag des ersten Septemberwochenendes nun auch die Freunde elektronischer Tanzmusik ins westliche Ruhrgebiet, ehe einen Tag später das altbewährte »Rock im Loch« zum Zuge kommt. Um in Sachen Bühne, Sound und Sicherheit dem neuen Konzept und seinen erwarteten Gästen gerecht werden zu können, ist es 2010 zur Deckung aller Kosten dringend nötig, die beiden Festivals nicht mehr eintrittslos zu veranstalten, sondern Tickets hierfür zu einem am gebotenen Programm gemessen geringen Preis verfügbar zu machen. Mit Michael Elsners Jugendfreund Dominique Pünter kommt für das e*LAKE*tronic Festival ein Mann ins Spiel, der schon seit vielen Jahren den elektronischen Beats verfallen ist und als Veranstalter diverser Clubevents fungiert. Für ihn ist Musik Emotion, vermittelt Leidenschaft und steht für Toleranz. Ein Grund mehr, zwei so grundverschiedene Musikstile an einem Wochenende in ein und der selben Location unter dem Motto »We Are One« zu vereinen. Selbstverständlich ist dabei jedem Gast freigestellt, welches der zwei Festivals er besuchen oder ob er gar open minded genug ist, an beiden Tagen vor Ort zu sein.
Quelle: WAZ
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